Clusterkopfschmerz-Tagebuch
Kostenloses Clusterkopfschmerz-Tagebuch
Halten Sie die Details fest, an die man sich später kaum erinnert: Beginn, Ende, Dauer, Intensität nach KIP-Skala, Medikamente, Wirkung von Sauerstoff, Auslöser und Notizen.
Warum ein Clusterkopfschmerz-Tagebuch schnell sein muss
Ein gewöhnliches Kopfschmerztagebuch verlangt sorgfältiges Tippen genau in dem Moment, in dem Sie am wenigsten dazu in der Lage sind. Cluster Headache Tracker beginnt deshalb mit dem Erfassen einer Attacke per Fingertipp. Der Timer hält das Ereignis zuerst fest – alles Weitere können Sie ergänzen, wenn die Attacke vorüber ist.
Was das Tagebuch erfasst
- Beginn und Ende jeder Attacke, inklusive automatisch berechneter Dauer
- Intensität von 1 bis 10 nach KIP-Skala
- Medikamente, Sauerstoffgabe und Notizen zur Wirkung der Behandlung
- Auslöser oder Umstände wie unterbrochener Schlaf, Alkohol oder Wetter
- Seite, Lokalisation, Symptome und freie Notizen
- Diagramme und druckbare Berichte für Arzttermine
Warum das vor Arztterminen hilft
Kopfschmerztagebücher werden häufig empfohlen, weil sich damit Häufigkeit, Dauer, Intensität, Auslöser und das Ansprechen auf die Behandlung leichter nachvollziehen lassen. Beim Clusterkopfschmerz ist vor allem der zeitliche Ablauf wichtig, denn die Attacken wiederholen sich oft nach erkennbaren Mustern.
Was aus Ihrem Tagebuch wird
Der öffentliche Beispielbericht nutzt dieselben Kennzahlen, Diagramme und Tabellen wie private Berichte.
Beispielbericht ansehenBeispielbericht ansehen
Sehen Sie, was nach ein paar Wochen Dokumentation aus Ihrem Tagebuch werden kann.
Bericht ansehenNeurologentermin vorbereiten
Bringen Sie eine strukturierte Attackenübersicht mit, statt eine ganze Episode aus dem Gedächtnis rekonstruieren zu müssen.
Termin vorbereitenWirkung von Sauerstoff festhalten
Dokumentieren Sie, wann Sie Sauerstoff eingesetzt haben, wie lange es gedauert hat und ob eine Linderung eingetreten ist.
Wirkung erfassenEin Dokumentationswerkzeug, keine medizinische Beratung
Cluster Headache Tracker hilft Ihnen, Attacken festzuhalten und Berichte für das Arztgespräch vorzubereiten. Er stellt keine Diagnosen, behandelt nicht, verschreibt nichts und ersetzt keine Versorgung durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
Quellen
- Harvard Health - Keeping a headache diary - Kopfschmerztagebücher können Häufigkeit, Dauer, Intensität, Auslöser und das Ansprechen auf Medikamente erfassen (englisch).
- National Headache Foundation - Tracking Diaries - Ein Tagebuch kann die Kommunikation mit Ärztinnen und Ärzten erleichtern und zeigen, ob eine Behandlung wirkt (englisch).
- National Headache Foundation - Cluster Headache - Überblick über das gehäufte Auftreten, die Dauer und das Wiederkehren von Clusterkopfschmerz-Attacken (englisch).
Starten Sie Ihr privates Clusterkopfschmerz-Tagebuch
Erfassen Sie Attacken in Sekunden, halten Sie alle Details geordnet fest und machen Sie aus Ihrem Verlauf Berichte, die Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen können.